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Gebrauchte Kinderkleidung verkaufen

Immer wieder müssen Eltern beim regelmäßigen Kleiderkauf feststellen: Kinder wachsen wahnsinnig schnell aus ihrer Kleidung heraus. Sie wissen aber auch, dass gerade Kinderkleidung teuer ist und sie von einem einzigen Kind nicht “abgetragen” wird. Alle Mütter können ein Lied davon singen, wenn der Stapel der zu klein gewordenen Sachen immer mehr wächst. Aber das muss nicht sein. Schon unsere Großmütter haben Kindersachen gern getauscht und dies ist heute auch wieder in Mode gekommen. Oft tauschen sich Freundinnen einfach untereinander aus, bei denen die Kinder unterschiedlichen Alters sind.
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Wie verkauft man gebrauchte Kinderkleidung am besten?

Viele Wege führen nach Rom – so ist es auch beim Verkauf der gebrauchten Kinderkleidung. Besonders praktisch: Mit dem Erlös der verkauften Kleidung können sie wieder neue Sachen kaufen. Oft werden bestimmte Babysachen für wenige Euros verkauft, aber die teurere Kinderkleidung sollte nicht unter Wert verkauft werden.
Möglichkeiten des Verkaufs gibt es viele, zum Beispiel:

  • Flohmärkte
  • Second-Hand-Läden
  • Online-Verkauf
  • Verkauf auf Facebook
  • Verkauf bei ebay Kleinanzeigen.

Kinderflohmärkte

Flohmärkte sind ja sehr bekannt und beliebt. Deshalb sind sie eine gute Anlaufstelle für den Verkauf gebrauchter Kinderkleidung.
Wer sich mit Internet & Co. nicht ausreichend auskennt, wählt gern diese Form des Verkaufs. Aber bitte wählen Sie dann den Kinderflohmarkt, hier sind die Standgebühren nicht so hoch und sie werden oft durch Kindergärten organisiert. Es treffen sich Gleichgesinnte. Die Gefahr, wieder volle Kisten an Kinderbekleidung mit nach Hause zu schleppen, ist gering.

Second Hand-Läden

Sie sind auch eine gute Wahl, aber die meisten dieser Läden nehmen die Ware nur in Kommission und sie wählen mit Bedacht oft nur gute, teurere Sachen aus. Der Vorteil, Sie brauchen sich um nichts weiter zu kümmern. Ein Second Hand-Laden behält einen gewissen Teil des Geldes ( bis zu 60% ) ein, denn sie wollen ja auch verdienen. Aber Ihr eigener Zeitaufwand ist gleich null. Das wiederum spricht für den Verkauf an Second Hand-Läden.

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Online-Verkauf, Facebook und Co.

Alle Mütter, die Internet-versiert sind, werden natürlich gern diese Möglichkeit nutzten. Von zu Hause aus zu verkaufen ist eine tolle Variante. Aber ganz ohne Arbeit geht es auch hier nicht. Die Sachen müssen erst fotografiert, dann ins Netz gestellt und nach erfolgreichem Verkauf noch verpackt und versandt werden.
So hat eben jede dieser Varianten Vor- und Nachteile. Ein bisschen Glück beim Verkauf gehört bei jeder dieser Verkaufsarten auch dazu.

Published in Allgemein

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